Critiques pour No Gender
No Gender par Thomas Stern
155 notes
- Noté 5 sur 5par Rabennarbe, il y a 5 ansDieses Add-On ist eine einzige Erleichterung, fast schon eine göttliche Offenbarung. Zeiten in denen einem auf Taz und Co. noch nicht alle 2 Sätze Sprachvergew*ltigungen wie Feuerwehrmänner:innen und Consultant_innen entgegengesprungen sind kannte ich bisher nur aus Opa's Geschichten am Lagerfeuer. Ich werde es auf jedem Fall jedem weiterempfehlen
Réponse du développeur
mis en ligne : il y a 5 ansVielen Dank für die positive Bewertung. Ja diese unlesbaren Texte sind furchtbar und ich habe solche Seiten dann einfach gemieden. Aber das kann nicht die Lösung sein und deswegen habe ich das Addon entwickelt. - Noté 5 sur 5par Benny, il y a 5 ansSehr gut. Wird es so etwas wie eine Anzeige geben? Ich denke da an einen Zähler. Oder so mit Ein-/Ausschalten von z.B. farblicher Markierung?
Aber vielen Dank schon mal für das aktuelle Addon.Réponse du développeur
mis en ligne : il y a 5 ansVielen Dank für die positive Bewertung. Ja das ist geplant, aber ich bin leider die letzten beiden Monate nicht dazu gekommen. Ich werde das demnächst angehen. - Noté 5 sur 5par Kerindor, il y a 5 ans
- Noté 5 sur 5par MadeleinedesEsseintes, il y a 5 ansWie die Mehrheit der Deutschen (oder Deutsch_*Innenden?) halte ich das Gendern für nervig und unnötig. Jetzt kann ich mich endlich wieder voll und ganz auf die Inhalte der Texte, die ich lese, konzentieren und muss nicht jedes Mal mit den Augen rollen, wenn ich so geniale Ausdrücke wie Pol*innen oder Mitglieder*innen sehe.
Durch so einen Schwachsinn fühle ich mich als Frau nicht 'sichtbar' oder gleichbereichtigt, sondern bevormundet und genervt.
P.S.: Im Übringen bin ich noch nie auf einen Koryphäerich, einen Leich*er, oder einen Nervensägenden gestoßen. Ich werde sofort eine Petition beim Duden einreichen, damit sich auch endlich Männer angesprochen fühlen können. Da Sprache ja bekanntlich Realität schafft, dürfen Männer nach über 300.000 Jahren Menscheitsgeschichte auch endlich anfangen, Koryphäen zu sein, zu sterben und zu nerven.